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In Innsbruck hält der Autopark einen Werkstatt-Notbetrieb aufrecht, um die Mobilität von zum Beispiel dem Roten Kreuz sicherzustellen

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Das Wort Zusammenhalt bekommt dieser Tage eine neue Bedeutung – auch im Autopark. Neben der Aufrechterhaltung eines Notbetriebes, um zum Beispiel die Fahrzeuge des Roten Kreuzes mobil und einsatzfähig zu halten, setzt das Unternehmen ein klares Bekenntnis an all seine 216 Mitarbeiter.

24.03.2020 von Bruno König

Mit unserem Autopark-Team werden wir auch diese Herausforderung gut meistern“, zeigt sich Autopark GF Michael Mayr überzeugt

Der Autopark mit seinen 5 Tiroler Standorten in Innsbruck, Telfs-Pfaffenhofen, Vomp, Wörgl und Innsbruck reagierte prompt auf die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur gemeinsamen Bekämpfung des Coronavirus mit der vorrübergehenden Schließung aller Filialen bis auf die Zentrale in Innsbruck wo weiterhin ein Werkstatt-Notbetrieb aufrecht erhalten wird, um die Mobilität von zum Beispiel dem Roten Kreuz und anderen systemrelevanten Organisationen und Unternehmen sicherzustellen.

Klares Bekenntnis an die Mitarbeiter

Trotz der noch nicht absehbaren finanziellen Auswirkungen in Folge der Coronabekämpfung setzt der Autopark auch unter diesen Umständen ein ganz klares Ausrufezeichen und hält an all seinen 216 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fest. „Dass wir ein starkes und stolzes Unternehmen für Mobilität in unserem Land wurden, hat ausschließlich mit der Leidenschaft und Treue unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber unserem Haus und unseren Kunden gegenüber zu tun. Daher war es für mich und meine Führungskräfte völlig klar, hier ein klares Bekenntnis an die vorhandene Mannschaft auszusprechen“, betont Mayr.

„Die Corona-Krise wird früher oder später wieder abebben und dann brauchen wir alle Energie, die wir aufbringen können. Mit unserem Autopark-Team werden wir diese Herausforderung meistern“, zeigt sich Autopark-Inhaber und Geschäftsführer Michael Mayr überzeugt.