Das Auto- und Mobilitäts-OnlineMagazin
Škoda spendet 100 neue Octavia im Kampf gegen das Coronavirus

Škoda spendet für Corona

Škoda Auto erweitert seine Unterstützung im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus und spendet 100 nagelneue Octavia für soziale und medizinische Hilfsdienste in der Tschechischen Republik. Darüber hinaus fertigt der Automobilhersteller in der Technischen Entwicklung mithilfe von 3D-Druck Teile für zertifizierte FFP3- Atemschutzmasken und zahlreiche Bereiche stellen transparente Gesichtsschilde her.

20.04.2020 von Bruno König

„Unsere Verantwortung als Unternehmen reicht weit über die Werkstore hinaus. Das gilt in diesen Zeiten mehr denn je“, Škoda-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier

Als größter Mobilitätspartner von sozialen Diensten und Institutionen im tschechischen Gesundheitswesen spendet der Automobilhersteller 100 neue Octavia im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen an verschiedene Hilfsorganisationen seines Heimatlandes. Um die Fahrzeuge können sich Einrichtungen oder Organisationen bewerben, die mobile Hilfsleistungen für besonders betroffene oder gefährdete Mitbürger anbieten, zum Beispiel Krankenhäuser, Sozialdienste, Senioreneinrichtungen oder nichtstaatliche Organisationen (NGOs). Die Übergabe der Fahrzeuge an die ausgewählten Organisationen wird mit Unterstützung des Sozialpartners KOVO Mitte Mai erfolgen.

Škoda Auto Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier erläutert: „Während der Coronapandemie setzen wir bei ŠKODA auf schnelle, unkomplizierte und effektive Hilfe. Wir unterstützen deshalb all jene, die jetzt in besonderem Maße auf Mobilität angewiesen sind und spenden 100 OCTAVIA im Wert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen an Organisationen im Sozial- und Gesundheitswesen. Unsere Verantwortung als Unternehmen reicht weit über die Werkstore hinaus. Das gilt in diesen Zeiten mehr denn je.“

Die Entscheidung über die Vergabe der 100 Octavia Style 2.0 TDI erfolgt zügig und transparent unter allen Antragstellern, die die dafür erforderlichen Voraussetzungen erfüllen. Škoda hat die Spende der Fahrzeuge mit dem tschechischen Gesundheitsminister Adam Vojtěch sowie der Arbeit und Sozialministerin des Landes, Jana Maláčová, abgestimmt.

Weitere Unterstützung

Der Schutz der Gesundheit seiner Mitarbeiter hat für Škoda und Sozialpartner KOVO weiterhin höchste Priorität. Im engen Schulterschluss möchten beide die Mitarbeiter dazu aufrufen, das Klaudiáns-Krankenhaus in Mladá Boleslav, das Krankenhaus in Rychnov nad Kněžnou sowie das Krankenhaus in Semily finanziell zu unterstützen. Eine entsprechende transparente Sammelaktion wird in den kommenden Tagen anlaufen.

Über seine Carsharing-Plattform HoppyGo So stellt das Unternehmen außerdem bereits seit Ende März mehr als 200 Fahrzeuge für Hilfsorganisationen, Gemeinden und freiwillige Helfer zur Verfügung und das Škoda Auto DigiLab hält Ärzte und Gesundheitspersonal im Stadtgebiet von Prag mit 150 eScootern der BeRider-Sharing-Flotte kostenlos mobil.